Auf die Vorbereitung kommst an

Nun, da ich ja hin und wieder ein richtiger Chaot sein kann, aber Fehler sind ja was für Anfänge, wers richtig kann der sorgt schon für Katastrophen...   laughing

Nun aber Spaß Beiseite, auch wenn man schon länger backt und Routine beim Vorbeireiten und der Verarbeitung hat, kann es vorkommen das man auch nach Jahren noch draufkommt wie man es noch besser hätte machen können.

Aber was die Vorbeieritung bei mir anbelangt ist es eigentlich immer das Erste - den Backofen einzuschalten, weil braucht meistens sowieso gut 15 Min, bis er wirklich warm ist und in so einer Zeit ist man mit dem meisten schon fertig. Und es kann danach nicht vergessen werden, zwischen der Arbeit, den Backofen vorzuheizen.

Und das zweite ist eigentlich immer, da wo es eben laut Rezepten notwenidg ist Eischnee zu schlagen, die Eier zu trennen und in zwei verschiedene Gefässe zu geben.

Und dann als Erstes mit dem Handmixer den Eischnee schlagen und danach alles Andere, so braucht man die Quirln nicht abwaschen. Umgekehrt ist es heikel, bevor man Eiweiß schlägt sollte man die Quirln immer mit heißem Wasser und etwas Spülmittel abwaschen, da Eiweiß sehr heikel auf schon geringste Mengen (Rückstände) von reagiert und sich danach nicht mehr aufschlägen läßt.

Oder auch zum Beispiel auch Schokolade die geraspelt werden muß, wie zB bei meinem Marmorgugelhupf (so mache ich ihn halt), das sind Alles Arbeiten welche zur Vorbereitung gehören und umso besser die Vorbereitung umso lockerer gehts dann und umso sicherer ist auch ein gutes Gelingen

Das Salz in der ....

Suppe

Ja genauso wie Salz in eine Suppe gehört, ist Salz oft auch in der Bäckerei ein kleines Zaubermittel und kann für kleine Wunder sorgen.

1. Salz ist ein Geschmacksverstärker

Salz ist dafür bekannt, Geschmäcker welche sich in einem Teig, oder eben auch in einer Füllung sind zu verstärken. Also Geschmäcker welche von den verschiedenen und unterschiedlichen Zutaten in einem Gebäck herrühren, hervorzuheben und zu verstärken.

Und nein man benötigt dafür auch keinen Teelöffeö voll Salz, es genügt schon alleine "Die Prise" an Salz um einen Teig etwas zu "verzaubern"

 

2. Ein weiteres Zaubermittel ist Salz zB auch bei Eischnee

Gibt man eine ganz kleine Prise Salz in das Eiweiß, welches man zu Eischnee schlagen will, läßt sich das Eiweiß besser aufschlagen und wird ein fester Eischnee.

Ich gebe zB auch bei Schaummasse für die Schaumrollen eine ganz kleine Prise Salz in das Eiweiß und ist bisher immer gut ausgegangen.

 

Vielleicht ist ja oft genau die "kleine Prise" Salz der Unterschied, welches Euer Gebäck von einem anderen Unterscheidet, auch wenn es das gleiche Rezept ist wink